Gehäusevibrationen Messungen 1 - waveguide-audio

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Gehäusevibrationen Messungen 1

Gehäuse-Vibrationen

Messungen von Lautsprechergehäuse-Vibrationen 1
(Das Kapitel allgemein gestartet 11. Juni 2012)
(Überarbeitet zuletzt am 30. August 2013)


Für Informationen zum Messverfahren schlagen Sie bitte die Seite Gehäusevibrationen Einleitung auf.

Es folgen Messungen zu verschiedenen vibrationsbedämpfenden Maßnahmen.
(Die kleinen Messgrafiken werden bei Anclicken vergrößert dargestellt)

Anschließend wird der Nutzen einiger der Maßnahmen durch Verrechnung dargestellt.
Dafür werden jeweils die Versionen verwendet, bei denen sich zusätzlich Dämmwolle im Gehäuse befindet.

 

Bilder unten: Testgehäuse 11*

Gehäuse 11 ist:

- ohne Wandbedämpfungen und
- ohne Querstreben (aber zur Verstrebung schon vorbereitet).

* Nach Vermessung von Nr. 11 wurden Streben nachgerüstet, was dann das Gehäuse Nr. 12 darstellt.
Die Art und Lage der Bestrebung entspricht der von Gehäuse 10 auf der nächsten Seite.






Bild rechts:


Gehäuse 11, eingefaßte Seite.
Keine Wandbedämpfung,
keine Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung* der 8 Messungen.

* Teilweise wird "Summe" gesagt.
Aber gemeint ist: "Mittelung".



Bild rechts:


Gehäuse 11, eingefaßte Seite.
Keine Wandbedämpfung,
keine Querstreben.

Aber:
plus Füllung mit Visaton-Schafwolle.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.

Diese Mittelung dient später als Vergleichsmaßstab für "eingefaßte Seite"



Bild rechts:


Gehäuse 11, umfassende Seite.
Keine Wandbedämpfung,
keine Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.

 


Bild rechts:


Gehäuse 11, umfassende Seite.
Keine Wandbedämpfung,
keine Querstreben.

Aber:
plus Füllung mit Visaton-Schafwolle

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.

Diese Mittelung dient später als Vergleichsmaßstab für "Umfassende Seite"




Bild rechts:


Gehäuse 12, eingefaßte Seite.
Keine Wandbedämpfung
aber 2 Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.



Bild rechts:


Gehäuse 12, umfassende Seite.
Keine Wandbedämpfung aber 3 Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.


Bild rechts:


Gehäuse 12, umfassende Seite.
Keine Wandbedämpfung
Aber:
3 Querstreben.

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.



Bild rechts:


Das Gehäuse 12 war wie oben gemessen
mit 3 Querstreben auf Mitte der Längsachse ausgestattet.

Nun sind 6 weitere Querstreben in Richtung der Randbereiche dazu gekommen.

Lage der 9 Streben in Rot hervor gehoben.








Bild rechts:


Gehäuse 12, umfassende Seite.

Hier mit 9 Querstreben gemessen.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.





Bild rechts:


Gehäuse 12, umfassende Seite.

Hier mit 9 Querstreben gemessen.

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.


Unten:


Gehäuse 2.
Diese Wandbedämpfungsmaßnahme wurde in der alten (inzwischen gelöschten) Messreihe an 3 Messpunkten untersucht.

Hier wird es nun an 8 Messpunkten neu untersucht.

Für Vergleichszwecke schauen Sie auch Hier, wo eine ähnlich Maßnahme am TMT-Gehäuse der Sat-Box WG 1.C verwendet wurde.

Ausgangsbasis:

Gegenüber liegen sich 8,4mm Wandfliese und 10,2mm Marmor.

Gemessen wird die Seite mit Wandfliese in diesen Varianten:


1) ohne Querstrebe.
2) mittig eine Querstrebe nachgerüstet.
3) dito, plus Füllung mit Visaton-Schafwolle.

4) Richtung Chassis eine weitere Querstrebe nachgerüstet.
5) dito, aber plus Füllung mit Visaton-Schafwolle.

Wichtiger Hinweis:

wie Sie im Bild sehen, befindet sich unten ein Verguss mittels Epoxy.
Richtung dem Verguss gemessen (entsprechend den Messpunkten 5 - 8) schien sich eine bessere Wandbedämpfung zu ergeben als nach oben, wo es keinen solchen Verguss gab.
Dieser Sachverhalt wird derzeit am Gehäuse für die Satelitenbox WG 1.C genauer untersucht.
Die folgenden Messungen bezüglich Wandfliese zeigen sich als eventuell vorteilhafter als sie wären, wenn es angrenzend keinen solchen Epoxyverguss gab.





Bild rechts:


Gehäuse 2
(eingefaßte Seite mit Wandfliese).


Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Gehäuse 2
(eingefaßte Seite mit Wandfliese).

Plus: eine Querstrebe auf Flächenmitte.


Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Gehäuse 2
(eingefaßte Seite mit Wandfliese).

Plus: eine Querstrebe auf Flächenmitte.
Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.

Bild rechts:

Gehäuse 2
(eingefaßte Seite mit Wandfliese).

Plus: 2 Stück Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Gehäuse 2
(eingefaßte Seite mit Wandfliese)

Plus: 2 Stück Querstreben.

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.


Unten:


hier ist eine Platte aus 18mm Beton als umfassende Wandseite verwendet.

- Die Betonplatte wurde mit Montagekleber pressverleimt.
- Auf der gegenüber liegenden Gehäusewand befinden sich 2 pressverleimte Schichten aus 8,4mm Wandfliesen.

Die Messungen erfolgten ab ca. 5 Tagen Abbindezeit für den Kleber.
Ob dieser Aufbau die Wirkung von Beton tatsächlich ausdrückt (theoretisch sollten die Ergebnisse besser sein) ist fraglich.
Genauer würde man es wissen, wenn auch die gegenüber liegende Seite ebenfalls aus Beton wäre.

 
 




Bild rechts:


Wandseite Betonplatte

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Wandseite Betonplatte

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Wandseite Betonplatte

Plus: 2 Querstreben

Eine in Flächenmitte. Und eine davor in Richtung des Chassis.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Wandseite Betonplatte

Plus: 2 Querstreben

Eine in Flächenmitte. Und eine davor in Richtung des Chassis.

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.

Unten zu Testgehäuse 10

Als vibrationsbedämpfende Maßnahme ist hier 2mm Aluminium auf 4mm selbstklebendem Bitumex verwendet.

Das Alu-Blech lag als einseitig weis lackierte Ausführung vor.
Als Kontaktseite zum Alu wurde die blanke Seite verwendet, die zum Heißaufkleben, vorher aufgerauht wurde.

Oben links: Passprobe der vorgefertigten Teile.

Oben rechts: vor dem Zusammenleimen. Die Alubleche sind hier bereits heiß aufgeschmolzen. Wobei auf Freigang zu den Streben geachtet wurde.

Rechts: das Alublech wurde vorab mittels Stufenbohrer und Stichsäge zugerichtet.

Auch die Löcher im Bitumen wurden sepaparat per Stufenbohrer erstellt.
Schwierigkeit dabei: es baut sich dabei eine Wulst um das Bohrloch auf die per Cuttermesser weg geschnitten werden muss, um Planlage zu erreichen.








Bild rechts:


Gehäuse 10, eingefaßte Seite,

2mm Alublech auf 4mm Bitumex
plus 2 Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.





Bild rechts:


Gehäuse 10, eingefaßte Seite,

2mm Alublech auf 4mm Bitumex
plus 2 Querstreben.

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Gehäuse 10, umfassende Seite

2mm Alublech auf 4mm Bitumex
plus 3 Querstreben.

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.




Bild rechts:


Gehäuse 10, umfassende Seite.

2mm Alublech auf 4mm Bitumex,
plus 3 Querstreben.

Plus: Füllung mit Visaton-Schafwolle

Ganz rechts:

Mittelung der 8 Messungen.

Ergänzung zu Testgehäuse 10,
eingefaßte Seite


Hier sind die 2 Streben entfernt.
Die Wandbedämpfungsmaßnahme ist also auf 2mm Alublech auf 4mm Bitumex beschränkt.




Bild rechts:

Gehäuse 10, eingefaßte Seite ohne Querstreben.

2mm Alublech auf 4mm Bitumex.

Ganz rechts:
Mittelung der 8 Messungen.



Bild rechts:

Gehäuse 10, eingefaßte Seite ohne Querstreben.

2mm Alublech auf 4mm Bitumex.
Plus Füllung mit Visaton-Schafwolle.

Ganz rechts:
Mittelung der 8 Messungen.



 


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